Stationen - Kinderklau-der-ganz-normale-wahnsinn.de - Das dreckige Geschäft mit unseren Kindern

Stationen

facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Fotostrecke einer schrecklichen Dokumentation

Diese Fotostrecke ist eine Dokumentation von Timo vor und während der Inobhutnahme sowie der Zeit im Kinderheim Klinge in Seckach bis zu dem Tag, an dem wir erfuhren, dass er wieder nach hause darf. Die Dokumentation ist nur ein winzig kleiner Teil dessen, was wir an Verwahrlosung meines Kindes feststellen mussten. Doch nicht nur an Timo hat die Zeit in der Verwahrungsanstalt Spuren gezeichnet, sondern an der gesamten Familie.

Timo in meiner Obhut

Timo 9 Monate alt
Timo 9 Monate alt
Timo ein Jahr alt
Timo ein Jahr alt
Timo zwei Jahre alt
Timo zwei Jahre alt
Timo drei Jahre alt
Timo drei Jahre alt
Timo 3 Jahre alt
Timo 3 Jahre alt
Timo 6 Jahre alt
Timo 6 Jahre alt
Timo bei der Einschulung
Timo bei der Einschulung
Timo ist jetzt Bruder
Timo ist jetzt Bruder
Timo löffelt sich einen Kakao
Timo löffelt sich einen Kakao
Timo mit Bruder und Papa auf dem Spielplatz
Timo mit Bruder und Papa auf dem Spielplatz
Am Rheinufer in Mainz
Spaziergang am Rheinufer in Mainz
2004 letztes Weihnachtsfest zuhause
2004 letztes Weihnachtsfest zuhause

Verwahrlosung im Kinderheim Klinge in Sekach

Im Sommer 2005 beginnt Timo´s  Zwangsaufenthalt im Kinder- und Jugenddorf Klinge in Seckach. Timo war in meiner Obhut ein normalgewichtiges Kind. Dies sollte sich im Verlauf der Zeit im Heim ändern. Das Jugendamt musste später dann einräumen, dass Timo zu viel Süßigkeiten isst, um die Trennung von seiner Familie zu kompensieren. Aber nicht nur, dass Timo immer mehr an Gewicht zulegte, mussten wir auch seine vollständige Verwahrlosung dokumentieren. Angefangen bei der vergammelten Kleidung aus der Verwahrungsanstalt bis hin zu keiner genügenden Körperhygiene.

Seckach - Timo musste im Kinder- und Jugenddorf Klinge wohnen
Seckach – Timo musste im Kinder- und Jugenddorf Klinge hausen
Dezember 2005 auf dem Weg zu mir
Dezember 2005 auf dem Weg zu mir
Die erste ICE-Fahrt - noch ein Abenteuer
Die erste ICE-Fahrt – noch ein Abenteuer. Die Freude auf den Besuch bei der Familie ist sehr groß.
Timo muss nach vor Weihnachten wieder in das Heim
Timo muss nach vor Weihnachten wieder in das Heim
Timo muss nach vor Weihnachten wieder in das Heim
Ich komme meinen Sohn im März 2006 erstmals im Heim besuchen.
Geschwister sehen sich nach über einem halben Jahr erstmals wieder
Geschwister sehen sich nach über einem halben Jahr erstmals wieder – an Timo´s Geburtstag.
Timo zu Besuch in Essen
Timo zu Besuch in Essen
Timo muss wieder ins Heim zurück
Timo muss wieder ins Heim zurück – Abschiedsschmerz
Wehmütiger Blick auf Essen
Wehmütiger Blick auf Essen – und die Traumatisierung
Wehmütiger Blick auf Essen
Der Abschied naht und Timo will mit zurück nach Hause
Abschied am Bahnhof in Seckach
Abschied am Bahnhof in Seckach – Immer wieder auf´s Neue werden meine Kinder durch Abschiede und Trennung traumatisiert
Mit Magen-Darm Grippe in der 1. Klasse
Mit Magen-Darm Grippe in der 1. Klasse – die Rückkehr ins Heim steht vor allem, auch vor der Gesundheit. So wollte es das Jugendamt!
Zugfahrt mit Fieber und Grippe
Knapp 9 Stunden Zugfahrt mit Fieber und Grippe.
Nach 2 Stunden Zugfahrt im Hochsommer ohne Klimaanlage
Nach 2 Stunden Zugfahrt im Hochsommer ohne Klimaanlage – kurz vor Hitzschlag.
Timos Schuhe
Timos Schuhe – So sind Heimkinder gekleidet und werden auf Reisen geschickt.
Kinderwünsche erfüllen - ein Omen
Kinderwünsche erfüllen – ein Omen?
Endlich amtlich - Timo darf wieder nach Hause
Endlich amtlich – Timo darf wieder nach Hause. Die Gewichtszunahme wird hier deutlich sichtbar
Bei unserem letzten Abschied an einem Brückenpfeiler
Bei unserem letzten Abschied an einem Brückenpfeiler des Seckacher Bahnhofs! Doch für uns ist noch lange nicht Ende!
Essen - unser Zuhause - nun auch für Timo
Essen – unser Zuhause – nun auch für Timo
facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

One Comment - Write a Comment

  1. Dem kann ich nur zustimmen. Das gilt nicht nur für Ihre Einrichtung, sondern auch für andere Kinderheime, in dem Kinder zu ihrem Wohle inhaftiert – pardon aufbewahrt werden. Körperhygiene ist ein Fremdwort, die Ohren tropfen vor Ohrenschmalz und das für 4.500,00€ im Monat. Der Jüngste hat braune Flecken auf den Händen und sie sehen aus, wie die Hände eines alten Mannes, trocken, ungepflegt. Die Haare stehen ab, obwohl für den Preis dort oben wohl ein Frisörbesuch drin sein sollte. Alles zum Wohle der Kinder!!!

    Reply

Post Comment