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Die Schullüge

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2 Jahre Sonderschulstatus verheimlicht

Hier habe ich darüber berichtet, dass mein Sohn Timo als Heimkind unmittelbar und ohne Notwendigkeit auf einer Sonderschule in Seckach, und zwar in der Privatschule des Kinderheims, beschult und ihm somit Zugang zu regulärer Bildung verweigert wurde.

Nicht, dass dies schon schlimm genug wäre. Nein, man belog mich über einen Zeitraum von zwei Jahren über die Schulform, die Timo besuchte.

Da ich seinerzeit teilweise noch kein Internet bzw. PC besaß, war es somit nicht möglich, dies eigenständig in Erfahrung zu bringen.

Beweise für die Schullüge

Doch sehen Sie die entsprechenden Beweise und denken Sie sich Ihren Teil.

Erziehungsleiter des Kinder- und Jugenddorfs Klinge Wolfgang Krettek teilt mir per Fax (unten angehängt) am 14.09.2005 mit:

„Timo besucht unsere Hauptschule St. Bernhard.“

Und selbst aus den Zeugnissen, die ich erst nach Timos Rückkehr Ende Oktober 2007 (SIC!!!, ein halbes Jahr nach Timos Rückführung) erstmals sah, geht einzig und alleine die Bezeichnung Hauptschule hervor. (Zeugnis ebenfalls unten angehängt)

Weiter bestätigt ein Auszug aus dem Hilfeplanprotokoll vom 15.02.2006, dass Timo die Hauptschule St. Bernhard-Schule besucht. Nirgends ist zu lesen, dass es sich dabei a) um eine Privatschule und b) um eine Sonderschule handelt, ebenfalls auch nicht c) dass Timo Sonderschulstatus erhalten hatte.

Hilfeplan Timo besucht Hauptschule
Hilfeplan Timo besucht Hauptschule
Fax Timo besucht unsere Hauptschule St. Bernhard
Fax Timo besucht unsere Hauptschule St. Bernhard
Zeugnis gibt Schule als Hauptschule aus
Zeugnis gibt Schule als Hauptschule aus

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