Kinderklau 2015: Alte Fälle aus dem Netz, kaum neue Seiten

Kinderklau 2015 & Rückblick

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Kinderklau 2015
Kinderklau 2015

Was ist in der Kinderklau Bewegung passiert?

Die alten Leute sind müde – ich noch lange nicht

Meine Website www.kinderklau-der-ganz-normale-wahnsinn.de ist eine der ganz wenigen, die es überhaupt noch gibt. Alle wirklich gut geführten Seiten sind aus dem Netz. Weil die Familien vollends vernichtet oder komplett wirtschaftlich ruiniert worden sind – durch die jeweils fallführenden deutschen Jugendämter.

Auch mir war es phasenweise nur durch Sponsoring möglich, meine Websiten zum Thema Kinderklau am Leben zu halten. Ihr Fortbestand in der Zukunft ist gesichert. So liegen dauerhaft Spiegelseiten auf einem Server in Süd-Afrika, auf den allmonatlich Backups aufgesetzt werden. www.kinderklau-der-ganz-normale-wahnsinn.de sowie meine anderen KK-Seiten bleiben bestehen und werden auch zukünftig gepflegt, mit weiteren Inhalten und neuen Fakten bestückt. Der Artikel Kinderklau 2015 Update ist ein Beispiel; hier gebe ich einen Einblick in die vergangenen 10 Jahre.

Andere betroffene Familien vor Kinderklau 2015

Mit den meisten betroffenen Familien der großen Fälle habe ich noch sehr intensiven und freundschaftlichen Kontakt. Über die aktuellen Stände möchte ich nicht näher schreiben. Es stehen jedoch Überlegungen an, einige der alten Seiten zu reaktivieren und ähnlich wie in meinem Kinderklau 2015 Update die vergangenen Jahre zusammenzufassen.

Leider gibt es die guten Kinderklau-Dokumentationen wie die Seite von Familie Mika und Filia Erfurt mit ihren beiden Kindern Cem und Mert aus Essen, Conny Haase aus Münster / Steinfurt und Peter Spitzer nicht mehr. Seine Tochter Michelle verlor nicht nur ihre Mutter, sondern im Kampf um ihre Rechte auch ihr eigenes Leben. Und auch Conny musste eins ihrer Kinder zu Grabe tragen: Lisa-Marie Haase.

Es rücken kaum gute Webseiten nach und meine ist somit leider eine Ausnahme. Es gibt sie seit nunmehr fast 10 Jahren, hielt selbst der 250.000 Euro Abmahn-Affäre Stand und wird auch weiterhin der Dorn in den Augen der Täter bleiben. Dafür ist gesorgt.

Wichtige Kinderklau-Kämpfer

Mon Ami Olivier Karrer wurde verhaftet und sitzt noch im Gefängnis. Täter werden eben zu Opfern und Opfer zu Tätern gemacht. Auch, wenn ich nicht immer Oliviers Meinung teilen konnte, kann ich ihn und die Eltern, die er unterstützte, zu gut verstehen.

Dr. Karin Jäckel textet weiter – wohl vermutlich bevorzugt E-Books und mit Joumana Gebara hatte ich noch vor nicht allzu langer Zeit Kontakt.

Franz Romer ist seit Februar 2012 inaktiv, bei Petra Heller passiert ebenfalls nicht mehr viel oder gar nichts. Ich hatte Kontakt mit ihrem Sohn Aeneas.

Eine Rückführung gibt es zu vermelden: Jessica, die Tochter von Frank Müller, die in Schloß Dillborn gefangen war. Leider ebenfalls keine guten Nachrichten, denn während dem Kampf ist die Mutter gestorben.

Ebenfalls eine Rückführung in 2007: Dustin Hoss. Doch auch diese stand unter keinem guten Stern.

Fall Lara Kalinka: Die Mutter ist schwer an Krebs erkrankt und war inhaftiert.

Fall Heidi Schulz: Dan ist zuhause, aktueller Stand unbekannt, auch Heidi zog sich zurück.

Fall Judith Schäfer: offline.

Fall Nina Krull: alles beim Alten, keine Rückführung.

Günter Mühlbauer: Mutter kürzlich verstorben, Kinder dürfen trotzdem nicht zum Vater.

Andere Familien haben resigniert, viele haben die suspekte BRD verlassen. Mit oder ohne ihre Kinder.

Neue Kinderklaufälle

Immer noch wenden sich täglich mehrere betroffene Eltern hilfesuchend an mich. Kinderklau 2015 boomt. Allerdings habe ich mein Engagement seit vielen Jahren fast auf Eis gelegt. Eltern zu helfen ist schwer, weil sie viel zu lange brauchen, um zu realisieren, wie die Jugendämter agieren und dass Gerichte und Gutachter weitere Zahnräder im Kinderklau-Konstrukt sind.

Alle machen mit. Alle bereichern sich und sichern ihren beruflichen Posten. Investition in Humankapital ist ein lohnenswertes Geschäft und bedeutet, einen sicheren Arbeitsplatz zu haben.

Auch beim Kinderklau 2015 haben Eltern schlechte Karten, erfolgreich um und für ihre Kinder zu kämpfen. Mitunter liegt dies daran, dass viele Mütter sich im Leid suhlen und Väter nicht bereit sind, zuzuhören. Mit der Brechstange voran, körperlichen Attacken und Drohungen kommt man ebenso wenig voran wie mit Krokodilstränen oder Strafanzeigen gegen die kriminellen ASD´ler und Mittäter.

Der Kinderklau 2015 unterscheidet sich nicht vom Kinderklau 2005 oder den Jahren davor. Am System Kinderklau hat sich nichts geändert. Nach wie vor greifen die alten Schemata. Jugendamt erpresst mit Umgangskontakten, Eltern lassen sich erpressen und hängen sich selbst an den Galgen. Letztlich haben die deutschen Jugendämter ein verdammt leichtes Spiel.

Was kommt nach Kinderklau 2015

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich habe die Hoffnung aufgegeben, dass die Zahl der falschen Inobhutnahmen rückläufig wird. Nicht, weil man gegen den Kinderklau nichts ausrichten kann, sondern weil betroffene Eltern sich nicht richtig wehren und kaum Hilfe annehmen können.

Allerdings halte ich es für möglich, dass wir mit Kinderklau 2015 den finalen Höhepunkt erreicht haben könnten. Die politische Lage zeigt ein instabiles Deutschland. Wirtschaftlich vermutlich kurz vor dem finalen Kollaps und Kinderklau ist längst nicht das einzige Problem, was es in der suspekten BRD zu beklagen gibt.

Immer mehr Menschen zelebrieren die Kultur des Hinschauens, nach der die Kanzlerin und ihre Frontfrau Ursula von der Leyen all die Jahre geredet hat. Jedoch schaut das Volk der Regierung und ihren Handlangern auf die Finger und wacht allmählich auf.

Die sozialen Netzwerke sind voll mit aufkeimenden Aufständen. Ich wünsche mir, dass das Tempo, in welchem die Regierung und ihre Erfüller die Bürger gängelt, angezogen wird. Umso schneller fällt das kranke System. Bis dahin wird der Kinderklau 2015 noch boomen. Doch ich halte es für möglich, dass dieser Wahnsinn bald ein Ende haben wird.

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2 Comments - Write a Comment

  1. Hallo Steffi, schön von Ihnen wieder zu hören.
    Was Sie über Petra schreiben, stimmt jedoch nicht. Sie ist ebenfalls bereits im Jahr 2013 von uns gegangen. Gruß Achim

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