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Lügen beweisen können

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Das Hauptproblem aller Betroffenen

Was betroffene Eltern in Sachen Kinderklau zu berichten haben klingt nach äußerst abenteuerlichen Phantasiegeschichten. Deshalb ist es wichtig, alles, was passiert und sämtliche Lügen beweisen zu können und Beweissicherung wird zu einem der wichtigsten Themen.

Dies ist auch darum so wichtig, da man als unbescholtener und redlicher Bürger angesichts von Amtsmissbrauch, Willkür und kriminellem Potenzial erst einmal vom Glauben abfällt. Denn „es kann nicht sein“, dass Jugendamtsmitarbeiter Eltern erpressen, nötigen, denunzieren und Tatsachen verdrehen, Akten fälschen und sogar Zeugen zu Falschaussagen pressen.

Alle, wirklich alle der zig Tausenden von betroffenen Familien berichten dazu gleiche Erlebnisse. Einige können nachweisen, was sie berichten.

Eskaliert ein Kinderklaufall total, kommt es sogar zu Hausdurchsuchungen, Beschlagnahmungen und zu Einsätzen von SEK. Dazu gibt es hinreichend Fälle, in denen dies bekannt ist.

Wer also betroffen ist, muss sich zwingend damit auseinandersetzen, wie man 1. Beweise sichern und 2. diese sicher aufbewahren kann.

Richtige Beweissicherung

Jugendämtern ist nicht bewusst, in welcher Gefahr sie schweben. Liebenden Eltern, denen man das Wichtigste im Leben auf diese Weise nimmt und Eltern, die hilfsunfähig mitansehen müssen, was man mit ihren Kindern macht, sind eins: zu allem bereit.

Doch bei allem Verständnis, dass ich als ebenfalls betroffene Mutter aufbringen kann, darf man als Elternteil eins nicht: die Nerven verlieren.

Droht man einem Jugendamtmitarbeiter Gewalt an, verprügelt man einen solchen oder zertrümmert die Einrichtung im Amtszimmer der ASD oder irgendwas in der Art, dann schießt man sich beim Kampf um das Kind selbst ins Aus.

Nerven und Ruhe bewahren ist schwer, doch das einzige effektive Mittel.

Wichtig ist es, sich schnellstmöglich Gedanken zu machen, wie man alles, was passiert und Lügen beweisen kann und wie man die Beweissicherung angeht.

Man kann so mächtigen und quasi unantastbaren Amtspersonen keinen Amtsmissbrauch, Willkür, Nötigung, Erpressung, Falschaussage, Aktenfälschung unterstellen, wenn man das nicht vollständig beweisen kann.

Eltern müssen kreativ werden und einen Weg finden, wie das möglich wird. Dabei gibt es oft Bedenken, weil man dazu Dinge tun muss, die man nicht tun darf. Viele entscheiden, dass der Zweck die Mittel heiligt.  Und tun dann das einzig Richtige.

Tut man das, ist es umso wichtiger, für eine ausreichende Beweissicherung zu sorgen. Angesammelte Daten muss man natürlich greifbar zuhause aufbewahren, weil man sie häufig braucht. Aber man sollte Kopien der Daten zu jedem Zeitpunkt an verschiedenen Orten lagern. An Orten, wo man sicherstellen kann, dass das Jugendamt und andere Behörden keinen Zugriff haben können.

Es empfiehlt sich auch, schnellstmöglich auf den Fall bei internationalen Behörden aufmerksam zu machen und dort alle Beweise zu hinterlegen. Dort muss man regelmäßig neue Daten und Sachverhalte nachreichen und Zusammenfassungen eingeben.

Wird im weiteren Verlauf eine Klage beim EGMR notwendig, ist es nicht nur hilfreich, alle Lügen beweisen zu können, sondern auch den Amtsmissbrauch und die Willkür sowie die Menschenrechtsverletzungen nachweisen zu können.

Führen Sie neben der sonstigen Beweisssicherung darum auch permanent Protokoll über das, was passiert. Notieren Sie Datum, Uhrzeit, Art der Kommunikation. Also: wer, was, wann, wie, wo gesagt und getan hat.

Auch die Protokolle müssen extern gelagert werden, damit sie bei Beschlagnahme oder Verlust als Kopien vorhanden sind.

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